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Ziele

by SEABRAND

02 11, 2019 | Posted in Uncategorized | 0 comments

Ziele

Das neue Jahr ist bereits ein paar Tage alt, und so sind es auch die meisten Vorsätze. Mit einigen klappt es so wunderbar und mit anderen will es uns einfach nicht gelingen. Woran liegt das? Manche Ziele feuern uns an, sie sind Teil eines grösseren Ganzen für uns, Teil unserer Lebensvision! Andere wiederum brauchen viel mehr Überwindung – und wollen uns partout doch nicht gelingen. Wenn gewisse Themen Jahr für Jahr auf unserer Vorsatzliste stehen, dann sollten wir uns überlegen, woran es liegen könnte:
  • Falsche Zeit? Mir den Winter-Halbmarathon im Februar vorzunehmen macht nur Sinn, wenn mein Trainingsplan ab jetzt beginnt.
  • Falsches Ziel? Manche Ziele gelingen uns nicht, weil wir sie aus den falschen Gründen verfolgen. Verfolgen Sie das Ziel wirklich für sich selbst, oder wollen Sie jemand anderen damit beeindrucken? Diese Frage erklärt so manche Ziele, die wir nur halbherzig verfolgen.
  • Falsche Vorgehensweise? Ziele wie etwa „dieses Jahr will ich mehr / öfter…“ sind viel zu unkonkret. Besser sich auf eine messbare Grösse festlegen, z.B. wie oft Sie es ab jetzt pro Monat tun.
  • Zu grosses Ziel? Zu grosse Ziele besser in kleine Zwischenziele unterteilen, so gibt es auf dem Weg zum grossen Ziel viele kleine Erfolge zu feiern!
Ein Ziel ist ein Traum mit einer Deadline. Und nun? Legen (speichern) Sie Ihre Liste an Vorsätzen dahin, wo Sie an den Status Ihres Ziels erinnert werden. Ein Post-it in der Agenda (natürlich ein paar Wochen in die Zukunft geklebt) oder eben ein Outlook Termin im nächsten Quartal. Wetten, der innere Schweinehund fühlt sich angespornt?  
Dieser Artikel ist erstmalig im Magazin DIE WIRTSCHAFTSFRAU erschienen: https://die-wirtschaftsfrau.ch/ziele/

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Nicht nur eine Frauensicht

by SEABRAND

11 04, 2018 | Posted in Uncategorized | 0 comments

Eigentlich verkehrt angefangen, dachte ich mir nach der letzten Kolumne. Zu wissen „wie“ man arbeitet, ist ja schön und gut, aber ist nicht das „warum“ oder „wofür“ die wirklich wichtige Frage? Dies gleich auf zwei Ebenen, der ganz persönlichen sowie der unternehmerisch-strategischen. Persönlich ist es wichtig, mit der Arbeit zu einem grösseren Ganzen beizutragen, welches jedoch für jeden selbst definiert wird. Als Unternehmerin ist ein Job mehr als nur ein Job und auch als Angestellte ist diese Eigenverantwortung wichtig. Um dieses persönliche „warum“ nicht aus den Augen zu verlieren, hilft z.B. ein Vision Board, oder die eigene Lebensvision schriftlich zu entwerfen. Auf der strategischen Ebene ist das „wofür“ oder „warum“ ebenfalls ein guter Wegweiser, es hilft, die wichtigen von den dringenden Aufgaben zu unterscheiden. Allseits bekannt ist die Eisenhower-Matrix, welche die Aufgaben von wichtig und dringend bis unwichtig und nicht dringend– also unnütz und nie zu erledigen – aufteilt. Oft jedoch wird bei deren Anwendung unsystematisch vorgegangen, so sollte idealerweise auch nach Art der Aufgabe strukturiert werden:
  • Wie lange? Dauert eine Aufgabe nur zwei Minuten? Dann am besten gleich erledigen! Dieselbe Aufgabe nochmals in die Hand zu nehmen, kostet meist mehr Zeit.
  • Wieviel Produktivität? Kann ich die Aufgabe auch dann erledigen, wenn ich gerade nicht so leistungsfähig oder müde bin? Hier ist es einerseits wichtig, den eigenen Energie-Rhythmus zu kennen, aber auch den durchschnittlichen Tagesablauf.
  • Wieviel Hirnleistung? Handelt es sich klar um eine wichtige Aufgabe, bei der ich auch fit sein sollte, empfiehlt es sich, die Zeit klar in der Agenda zu blockieren und dann beispielsweise nach der Pomodoro-Technik zu arbeiten. Hierbei wird jeweils für 25 Minuten ununterbrochen gearbeitet, kurz pausiert und erneut 25 Minuten gearbeitet.
  Was hilft Ihnen? Ich freue mich über Feedback, Anregungen und Kritik! Dieser Artikel erschien in der Oktoberausgabe des Magazins die Wirtschaftsfrau  

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Es gibt nichts Gutes ausser Frau tut es

by SEABRAND

09 04, 2018 | Posted in Uncategorized | 0 comments

Checklisten, To do-Listen, Apps, Working out Loud… Die Liste an Hilfsmitteln, Werkzeugen und Methoden, uns selbst besser und effizienter zu managen, scheint heutzutage endlos. Und doch ertappen wir uns regelmässig dabei, nach einem langen Arbeitstag das Gefühl zu haben, „nichts“ geschafft zu haben. Wie kann das sein? Während die Arbeitstechnik oder Wahl des Tools das man je nach Tätigkeit beizieht, Projekt- oder Arbeitstyp variiert, gibt es doch einige Gemeinsamkeiten: 1. Es kommt immer anders als frau denkt. Beherzigen Sie Steven Coveys Ansatz, nur einen Teil des Tages fix zu planen und genug Raum für Unvorhergesehenes zu lassen. Geht es nach ihm, sollen nur 40% fest verplant werden, je nach Tätigkeit und Kundenkontakt ist dies natürlich nicht möglich, aber z.B. 20% der Tages- oder Wochenagenda bewusst leer zu lassen, kann schon Entlastung bringen. 2. Schlucken Sie die Kröte zuerst. Erledigen Sie unangenehme Aufgaben als erstes. Ein solches Erfolgserlebnis gleich morgens gibt Antrieb und Motivation für den Rest des Tages! 3. Done List. To do-Listen kennt jeder. Oft liegen Sie bedrohlich auf unseren Schreibtischen rum. Führen Sie stattdessen eine „Done List“, wobei Sie stichwortartig notieren, was Sie getan haben. So wird abends sichtbar, was Sie alles erledigt haben. Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl sondern hilft auch zu analysieren, womit man die meiste Zeit verbringt. 4. Just do it! Benötigt eine Aufgabe oder Mail weniger als zwei Minuten zum Abarbeiten? Dann am besten direkt erledigen, statt sie nochmals in die Hand zu nehmen. In der nächsten Ausgabe befassen wir uns mit dem grossen Ganzen des Selbstmanagements im Tagesgeschäft, den wichtigen und dringenden Dingen.
Dieser Artikel erschien in der Augustausgabe des Magazins die Wirtschaftsfrau.

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