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Es gibt nichts Gutes ausser Frau tut es

by SEABRAND

09 04, 2018 | Posted in Uncategorized | 0 comments

Checklisten, To do-Listen, Apps, Working out Loud… Die Liste an Hilfsmitteln, Werkzeugen und Methoden, uns selbst besser und effizienter zu managen, scheint heutzutage endlos. Und doch ertappen wir uns regelmässig dabei, nach einem langen Arbeitstag das Gefühl zu haben, „nichts“ geschafft zu haben. Wie kann das sein?
Während die Arbeitstechnik oder Wahl des Tools das man je nach Tätigkeit beizieht, Projekt- oder Arbeitstyp variiert, gibt es doch einige Gemeinsamkeiten:

1. Es kommt immer anders als frau denkt. Beherzigen Sie Steven Coveys Ansatz, nur einen Teil des Tages fix zu planen und genug Raum für Unvorhergesehenes zu lassen. Geht es nach ihm, sollen nur 40% fest verplant werden, je nach Tätigkeit und Kundenkontakt ist dies natürlich nicht möglich, aber z.B. 20% der Tages- oder Wochenagenda bewusst leer zu lassen, kann schon Entlastung bringen.

2. Schlucken Sie die Kröte zuerst. Erledigen Sie unangenehme Aufgaben als erstes. Ein solches Erfolgserlebnis gleich morgens gibt Antrieb und Motivation für den Rest des Tages!

3. Done List. To do-Listen kennt jeder. Oft liegen Sie bedrohlich auf unseren Schreibtischen rum. Führen Sie stattdessen eine „Done List“, wobei Sie stichwortartig notieren, was Sie getan haben. So wird abends sichtbar, was Sie alles erledigt haben. Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl sondern hilft auch zu analysieren, womit man die meiste Zeit verbringt.

4. Just do it! Benötigt eine Aufgabe oder Mail weniger als zwei Minuten zum Abarbeiten? Dann am besten direkt erledigen, statt sie nochmals in die Hand zu nehmen.

In der nächsten Ausgabe befassen wir uns mit dem grossen Ganzen des Selbstmanagements im Tagesgeschäft, den wichtigen und dringenden Dingen.

Dieser Artikel erschien in der Augustausgabe des Magazins die Wirtschaftsfrau.

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